CDU-Kreistagsfraktion Limburg-Weilburg
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Presse
06.09.2019, 00:00 Uhr | Übersicht | Drucken
Gelungene Gemeinschaftsinvestition von Landkreis und Stadt in Oberweyer
Wendel: „CDU arbeitet konsequent und zielgerichtet an der kontinuierlichen Weiterentwicklung derInfrastruktur.“


In Oberweyer sind Ende letzten Jahres rund 300 m der Oberdorfstraße zwischen Ortseinfahrt und Schäferstraße grundhaft saniert worden. Dabei handelte es sich um ein Gemeinschaftswerkdes Landkreises Limburg-Weilburg und der Stadt Hadamar. Von der erfolgreichen Umsetzung konnte sich der Arbeitskreis Raumordnung, Wirtschaft und Verkehr bei einem Ortstermin im Rahmen des Sommerprogramms der CDU-Kreistagsfraktion überzeugen.


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So wurden bei der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 496 die Fahrbahn, Rinne, Gehsteige sowie Kanal und die Wasserleitung erneuert. Weiterhin wurden ein DIN-gerechter Fußgängerüberwegund zwei wirklich sehr gelungene barrierefreie Bushaltestellen geschaffen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Mio. Euro, von denen die Stadt Hadamar 716.000 € getragen hat. Der Landkreis selbst beteiligte sich mit 444.000 € und erhielthierfür Fördermittel in Höhe von rund 340.000 € vom Land Hessen. Bürgermeister Michael Ruoff (CDU) erläutert, dass somit ein Meter Straße 4.000 Euro gekostet hat. Zusammen mit dem anwesenden Ortsvorsteher Heribert Jeck (CDU) lobte er die gute Zusammenarbeitmit dem Landratsamt. „Die gelungene Maßnahme in Oberweyer steht beispielhaft für die vielen weiteren gelungenen Straßenbauprojekte, die der Landkreis Limburg-Weilburg im Rahmen des Kreisstraßenprojektesinitiiert hat“, so die Arbeitskreisvorsitzende Elke Fehr. CDU-Kreistagsfraktionschef Christian Wendel sagte: „Wir arbeiten als CDU im Landkreis konsequent und zielgerichtet an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Infrastruktur. Diese ist ein wichtigerStandortfaktor und daher im Fokus unserer Arbeit.“ Insgesamt kann die Gesamtmaßnahme als sehr gelungen bezeichnet werden, auch wenn zwei Anlieger, die dazukamen, auf kleinere Mängel hinwiesen. Hierbei handelt es sich um einelose Platte und eine bereits schon umgefahrene Warnbarke. Auch wurde festgestellt, dass an einigen Stellen von der Firma nachgesandet werden muss. Bürgermeister Ruoff nahm diese Anliegen mit, um mit der ausführenden Baufirma die erforderlichen Nachbesserungenim Rahmen der Gewährleistung abzustimmen.

aktualisiert von Andreas Hofmeister, 06.09.2019, 03:30 Uhr

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