CDU-Kreistagsfraktion Limburg-Weilburg
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Presse
15.06.2017, 13:00 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU-Kreistagsfraktion zur Visite im St. Vincenz

Kinderklinik eröffnet zum 10.07.2017

Krankenhäuser können nicht nur medizinisch und pflegerische Gesundheitsdienstleister sein, sondern auch kreative Organisationen, die vorausschauend die Gesundheitsversorgung von morgen gestalten. Wie dies in der Praxis aussieht, wurde durch die Geschäftsführung Guido Wernert und dem Ärztlichen Direktor Dr. Thomas Hess den Besuchern der CDU-Kreistagsfraktion mit dem Vorsitzenden Christian Wendel den CDU-Landtagsabgeordneten für die Wahlkreise Limburg I und II, Joachim Veyhelmann und Andreas Hofmeister sowie dem Arbeitskreisvorsitzenden Helmut Schäfer bei der Begehung des neuen Talbaus und in einem anschließenden Dialog dargestellt.



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Geschäftsführer Guido Wernert erläutert den CDU-Kreispolitikern das Nutzungskonzept des neuen Talbaus

Bei der neuen Notaufnahme stellte Herr Dr. Hess zukunftsorientiert dar, dass die aktuell entstehende viermal so große Notaufnahme den rd. 30.000 Patientenkontakten pro Jahr den erforderlichen Platz und die notwendige Ruhe in Stresssituationen gibt. Im folgenden Dialoggespräch freuten sich die CDU-Kreistagsabgeordneten darüber, dass die Anstrengungen um die Umsetzung einer Hauptabteilung für Kinder in die Eröffnung zum 10.07.2017 münden. Ab dort wird neben dem Stationsbereich das Früh- und Neugeborenenzimmer für Frühgeborene ab 1500 Gramm sowie der Behandlungsbereich für Kindernotfälle eröffnet. Bei weiterer Intensivpflicht arbeitet man eng und direkt auf kurzem Wege mit umliegenden Kinderintensiveinheiten zusammen.

In der Zusammenarbeit zu Diez stellte Dr. Thomas Hess positiv dar, dass man in nächsten Schritten die Medizinische Behandlung und Weiterbildungsangebote für junge Ärzte zum Wohle der Gewinnung neuen Personals und der Bevölkerung der Region weiter abstimmt. Bei der Zusammenarbeit  des Landkreises, den beiden Krankenhäusern Weilburg und Limburg sowie den Ärztenetzwerken Piano sowie Oberlahn zur Untermauerung der Gesundheitsregion Limburg-Weilburg war  sich alle einig, dass sich hier ein dranbleiben lohnt.

In der direkten kooperativen Zusammenarbeit der beiden Krankenhäuser im Bereich der Gefäßchirurgie, radiologischen Versorgung sowie im Bereich der Medikamentenlieferung freute man sich genauso darüber wie über die offene Kommunikation zur Entwicklung der geriatrischen Versorgung. Das Resümee der politischen Vertreter fiel nach dieser eindrucksvollen Demonstration eindeutig aus: „Das Krankenhaus als kommunikativer Organismus muss seine Gegebenheiten immer wieder den aktuellsten therapeutischen, aber auch organisatorischen Notwendigkeiten anpassen. Die Menschen der Region vertrauten einer funktionierenden Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau – dies gelte es seitens der Politik mit solidem Fundament zu untermauern.“



aktualisiert von Andreas Hofmeister, 07.07.2017, 13:54 Uhr

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